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Fremdsprachen



Schlüsselqualifikation Fremdsprachen

Zugang zu fremden Menschen, Ländern und Kulturen

Wer Fremdsprachen erlernt, erhält nicht nur einen Schlüssel für eine interessante Zukunft, der das Tor zu einer beruflichen Aufwertung aufschließen kann, weil Fremdsprachen einerseits nicht nur Beschäftigung ermöglichen und verbessern und deshalb berufliche Sicherheit, Mobilität und Flexibilität fördern, sondern er öffnet andererseits auch durch den Zugang zu fremden Ländern, Menschen und deren Kultur das Tor zu einem größeren Horizont.

Angesichts der fortschreitenden Globalisierung der Weltwirtschaft rückt die Sprachkompetenz der Berufstätigen immer stärker in den Mittelpunkt. Hatten früher maximal die Führungsriegen in Unternehmen internationalen Kontakt, so ist der Kontakt mit ausländischen Partnern oder Kunden in vielen Berufen inzwischen auch für viele Angestellte ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Die Fremdsprachennutzung beschränkt sich heute nicht mehr allein auf Führungskräfte, Ingenieure und Wissenschaftler, sondern wird auch von kaufmännischen Fachkräften erwartet.

Je größer ein Betrieb, umso wichtiger werden Fremdsprachen. Betriebe mit Auslandsverbindungen und Betriebe, die ausländische Niederlassungen bzw. Tochtergesellschaften haben bzw. die selbst Teil eines ausländischen Betriebes sind, haben einen signifikant hohen Fremdsprachenbedarf. Aber auch Betriebe ohne direkt erkennbare Auslandsorientierung haben gelegentlichen Bedarf an Übersetzungen (Geschäftsbriefe, Bedienungsanleitungen, Verträge usw.) oder an der Hilfestellung eines Dolmetschers bei der Betreuung ausländischer Gäste.

Jeder dritte Mitarbeiter in diesen Unternehmen benötigt Fremdsprachen. Die Funktionsbereiche Geschäftsführung, Verkauf, Service und Kundenbetreuung, Einkauf, Marketing, Datenverarbeitung und Logistik haben den stärksten Bedarf. In diesen Bereichen braucht fast jeder zweite Mitarbeiter in den Firmen Fremdsprachenkenntnisse.

Dabei liegt der Schwerpunkt des Fremdsprachenbedarfs eindeutig auf der mündlichen Kommunikationsfähigkeit und Sprechfertigkeit und dem allgemeinen Wortschatz, die auch in der Muttersprache eine große Bedeutung haben. Die weiteren Schwerpunkte bilden das Fachvokabular, das Hör- und Leseverständnis, Grammatikkenntnisse, die schriftlichen Fähigkeiten des Formulierens und des Übersetzens. Die meisten Betriebe sehen einen erheblichen Bedarf in der aktiven mündlichen Fremdsprachenkompetenz wie Gespräche und Verhandlungen führen, telefonieren, präsentieren, verkaufen usw.

Folglich sind sprachkompetente Mitarbeiter für ein Unternehmen heute unerlässlich. Wer auf der Karriereleiter vorwärts kommen möchte, muss in unterschiedlichen Sprachen fit für Geschäftskontakte sein. Bei gleicher Fachqualifikation haben Bewerber mit Sprachkenntnissen erheblich bessere Chancen. Sie signalisieren dem Arbeitgeber die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in komplexe Sachgebiete einarbeiten zu können und sich zu engagieren. Beherrscht ein Bewerber zusätzliche Sprachen fließend, kann er sich damit gegen einen anderen Bewerber mit ähnlichem Lebenslauf deutlich absetzen.

Bei qualifizierten Fachkräften sind Englischkenntnisse längst eine Standardvoraussetzung. Bei international tätigen Unternehmen ist die Kommunikation auf Englisch das Alltagsgeschäft. Sprachkenntnisse liegen bei den Schlüsselqualifikationen daher inzwischen weit vorne.



Jeder kann Fremdsprachen lernen

Nur derjenige erlernt sie jedoch leichter und schneller, der einen konkreten Anlass dafür hat. Die Anlässe können -wie im vorausgehenden Text beschrieben- beruflicher aber auch privater Natur sein. Sei es, einen lukrativen und interessanten Fremdsprachenberuf ausüben zu wollen, im Urlaub leichter Zugang zu fremden Menschen und Kulturen zu finden, mit Freunden im Ausland eine nähere Verbindung aufbauen zu wollen und sich mit ihnen persönlich besser verständigen zu können, mit ausländischen Geschäftspartnern lockerer telefonieren zu können usw. Wer eine Sprache schnell erlernen möchte, braucht ein konkretes Interesse. Je größer das Interesse, desto größer ist die Motivation, den nötigen Fleiß und die nötige Disziplin beim Lernen aufzubringen. Das macht einen hohen Prozentsatz für erfolgreiches Lernen aus.




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